2020: Als die Welt Kopf stand

„Nur wer selbst brennt, kann andere entzünden“
Augustinus von Hippo, 354 bis 430 n.Chr.

Mein kritisches Statement zum Corona-Hype

Keine Angst! Das ist kein neues Virus, sondern nur mein kleiner Igelball, mit dem ich spiraldynamische Fußübungen mache. 🙂

Die Welt steht seit kurzem Kopf und die Menschen kommen ins Trudeln, verlieren ihr Gleichgewicht. Alles wird durcheinandergewirbelt, jeder sucht seine Balance wieder zu finden. Wirtschaft und Kultur werden platt gemacht, an die Wand gefahren, milliardenschwere Schulden in schwindelerregender Höhe in Kauf genommen. An der weltweiten Misere schuld soll ein kleines Virus sein, das zuerst die Tiere in China, dann die Menschen auf der ganzen Erde infiziert hat und diejenigen mit geschwächtem Immunsystem dahinrafft. Sogenannte Risikogruppen werden stigmatisiert und isoliert. Soweit die gängige Theorie.

„Zurzeit ist es Mainstream, die Apokalypse zu predigen“

„Das ist völlig übertrieben, was hier abläuft. Wir können es nicht nachvollziehen, weil wir damit viel größere Kollateralschäden aufbauen, als dass wir die Bevölkerung schützen können.“
Prof. Dr. Stefan Hockertz, Immunologe und Toxikologe

Wo bleibt da der gesunde Menschenverstand – mit und ohne zwei Meter Abstand? Wo der mündige Bürger? Wo der kritische Journalist? Und wo der vernunftbegabte Politiker? Ist denn die ganze Welt von allen guten Geistern verlassen? Nein, denn die kritischen Stimmen werden immer mehr und lauter, nicht in den öffentlich-rechtlichen Mainstream-Medien, die fast alle wie gleichgeschaltet auf den Corona-Zug aufgesprungen sind, sondern vor allem im Internet. Ihnen schließe ich mich an, nicht als Mitläuferin, sondern aus tiefster Überzeugung. Denn ich habe keine Angst, auch keine Todesangst vor einem Virus und lasse sie mir auch nicht einreden, einpflanzen, geschweige denn einimpfen, nicht einmal als „Vorsorgeimpfung“. Dafür habe ich die letzten 30 Jahre zu viel über Gesundheit, Komplementärmedizin, Psychoneuroimmunologie, Psychosomatik etc. geschrieben und veröffentlicht. Ein Greenhorn bin ich ich also nicht mehr.

Heilen mit inneren Kräften

1994 kam im Bayerischen Fernsehen in der Sendung „Forscher-Fakten-Visionen“ das Thema „Das Bakterium schlägt zurück – Die Rückkehr der Infektionskrankheiten“. Es war eine Kampfansage der allmächtigen Bakterien an den Menschen: „Global gesehen haben Mikroben uns Menschen voll im Griff“ (…) Nur durch „jahrzehntelange Durchimpfung“ könne man den „Kampf gegen die Viren und Infektionskrankheiten aufnehmen“. Der Tenor dieser Sendung regte mich schon damals dermaßen auf, dass ich darüber einen Beitrag „Heilen mit inneren Kräften“ veröffentlichte. Er ist heute mehr denn je aktuell und relevant.

Jutta beim Kopfstand während einer Radtour entlang der ionischen Küste im September 2019. Seitdem bin ich nicht mehr verreist. Foto: Leonore Burgkardt

Dies hier ist mein persönliches und kritisches Statement an Freunde, Bekannte, Kollegen und für alle noch verbliebenen Freigeister. Zahlen führe ich keine an, das überlasse ich den Zahlenakrobaten, Zahlenjongleuren, Zahlenanalysten und auch Zahlenverdrehern. „Trau keiner Zahl, die Du nicht selbst ein-eindeutig erfasst und interpretiert hast.“ Den ein oder anderen aus meinem heterogenen, globalen Netzwerk zitiere ich unter ihrem bzw. seinem Vornamen und nenne manchmal noch ihr/sein Alter, weil es auch um ein Generationenthema geht. Ich danke allen für ihr Vertrauen und Ihre freundschaftliche Verbundenheit und Treue, auch denen, die mich als „Geisterfahrerin“ und „Verschwörungstheoretikerin“ bezeichnet haben.

Gleich vorweg mein Appell, nicht alles zu glauben, aber alles zu hinterfragen, was einem Politiker, politik-nahe Wissenschafter und (öffentlich-rechtliche) Mainstream-Medien sagen, sich nicht alles gefallen zu lassen, den gesunden Menschenverstand wieder einzuschalten, auch wenn die Füße den sicheren Boden verlassen haben und man vielleicht schon kopfsteht. Wer den Kopfstand kann, hat schon mal gute Karten, dass ihm das gelingt. Und von unten sieht die Welt ganz anders aus als von oben!

Die Tarot-Karte 12 „Der Gehängte“ erinnert mich an die derzeitige Situation. Im Netz finden Sie die Bedeutung dafür. Wenn Sie irgendwann mal wieder nach Italien in die Maremma/südliche Toskana reisen dürfen, besuchen Sie den Tarot-Garten „Il Giardino dei Tarocchi“ von Niki de Saint-Phalle und Jean Tinguely mit seinen fantastischen Figuren! Da der Garten zur Zeit geschlossen ist, können Sie schon mal den Film von Peter Schamoni „Niki de Saint Phalle: Wer ist das Monster – Du oder ich?“ anschauen und/oder im Buch „Niki de Saint Phalle und der Tarot-Garten“ blättern.

„Das Rad des Schicksals“ (Tarot-Karte 10), ein Symbol für das Lebensrad, im Tarot-Garten in der Toskana. Was nach oben steigt, stürzt unweigerlich wieder hinab. Das Rad des Schicksals steht in einem Brunnen, das Wasser fließt aus dem Mund der „Hohepriesterin“ (Tarot-Karte 2) im Hintergrund.

„Stell Dir vor, es ist Krieg, und Keiner geht hin“

„Sometime they’ll give a war and nobody will come”
Carl Sandburg, aus dem Gedicht “The people”

Am 12. März 2020 wollte ein in Genua lebender israelischer Freund von mir wissen: “How is the atmosphere in Germany?” Ich schrieb ihm: “Still okay for me in Munich” und fragte zurück “And in Italy?” Darauf er: „Italy is trying to close all unnecessary activities and force people to stay at home. It’s a war.“ Ich erschrak, fragte aber nicht weiter nach.

Mundschutz oder Maulkorb? Auf jeden Fall Corona-konformes Auszählen der Briefwahl-Zettel für die OB-Stichwahl in München Ende März 2020. Foto: Monika Zeilhofer

Seitdem, d.h. in den letzten drei Wochen, ist wahnsinnig viel passiert, hat die Politik in kürzester Zeit Ausgangsbeschränkungen und dann Ausgangssperre (Lockdown), Infektionsschutzgesetz, Shutdown (Herunterfahren) etc. durchgepeitscht: in München, Bayern, Deutschland, weltweit. Polizeikontrollen werden durchgeführt. Ich muss mir überlegen, wen ich wo treffe und ob es einen „triftigen Grund“ dafür gibt. Mein Handy stelle ich auf Flugmodus, sobald ich das Haus verlasse. Ich will nicht getrackt werden, auch nicht anonymisiert oder gar heimlich.

Am 15. März arbeitete ich als ehrenamtliche Wahlhelferin bei den Kommunalwahlen in München und hatte in einem Wahllokal direkten Kontakt mit zig Wählern (ohne Mundschutz, es gab keinen), am 29./30. März beim Auszählen der Wahlzettel für die OB-Stichwahl mit Mundschutz. In den letzten drei Wochen erhielt ich von Freunden und Bekannten aus Deutschland und der ganzen Welt (Österreich, Italien, Südafrika etc.) Mails, SMS, Anrufe, Audio- und Video-Nachrichten.

Zeitgleich ging ich durch ein Wechselbad der Gefühle: Angst, Wut, Ärger, Trotz, Hilflosigkeit, Ohnmacht. Die Oberhand gewonnen haben Gefühle von Stärke, Rebellion, Widerstand und Aktion. Diese Emotionen möchte ich all denen zurückgeben, die mich – bewusst und unbewusst – unterstützt und mir geholfen haben, zu meiner Position, zu meinem Standpunkt zu finden und mich zu ihr hier öffentlich zu bekennen. DANKE jeder und jedem!

„Ich lasse mir das nicht mehr länger gefallen!“

„Ich will, dass ihr wütend werdet. Ich will jetzt, dass ihr alle aufsteht!“

Bevor Sie jetzt weiterlesen, bitte erst mal tief durchatmen, den Link anklicken und den Ausschnitt aus dem FilmNetwork“ von 1976 mit Hauptdarsteller Howard Beale anhören! Die Freundin, die es mir am 1. April schickte, hat sich (O-Ton Dagmar) „weggeschmissen vor Lachen – schreien statt singen!“ Mich hat die Szene zu Tränen gerührt und das will was heißen. Schreien, singen, weinen – kommt alles aufs Gleiche raus. Hauptsache, es fließt was und kommt (wieder) in Bewegung. Meine körperliche Schockstarre hat es aufgebrochen, meine Seele befreit, ihr wieder Flügel verliehen.

Kein Geburtstag und kein Trail in Südafrika

„Die Menschen sterben nicht an Corona, sondern mit Corona. (…)
Es ist kein Ebola, es ist keine Pest, und es sind keine Pocken, es ist kein Krieg.
Es ist auch keine todbringende Seuche, sondern es ist eine Virusinfektion,
mit der wir verantwortungsvoll umgehen sollten. Das passiert zurzeit nicht.“

Prof. Dr. Stefan Hockertz, Immunologe und Toxikologe

JETZT muss ich endlich raus aus meiner monatelangen Schreibreserve und meinem Unmut zum Corona-Hype freien Lauf lassen. Ja, ich bin auch persönlich betroffen, weil ich nicht reisen darf. Am 31. März wollte ich nach Südafrika, ins Land meiner Jugend, fliegen. An meinem runden Geburtstag im April wollte ich dort sein und mit südafrikanischen Freunden den Otter-Trail gehen. Darauf hatte ich mich gefreut. Die Reise fällt nun ins Wasser. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben, Reisen lassen sich nachholen, auch wenn mir nach dem Tod meiner Mutter Ende Januar ein Break und Trail sicherlich gutgetan hätten. Schlimmer ist, dass Südafrika, wie andere Länder auch, ein Einreiseverbot für Touristen aus sogenannten Risikogebieten einschließlich Deutschland ab 18. März verhängt hat und ab 26. März einen Lockdown für seine Bewohner für 21 Tage. Also auch kein Otter-Trail für meine südafrikanischen Freunde. ☹

Reisefreiheit: Quo vadis?

Mit der Reisefreiheit weltweit sieht es momentan ziemlich düster aus, Lockdown worldwide bis einschließlich 30. April 2020 – vorerst. Die Länder haben dicht gemacht, sich eingeschlossen, eingesperrt. Auch die persönliche Bewegungsfreiheit zuhause ist eingeschränkt. Das Kontaktverbot zwischen mehr als zwei Menschen, die Kontaktsperre zwischen Jungen und Alten, verunsichert und verängstigt viele, manche verhalten sich panisch. Warum schleppen nur so viele (Deutsche) Toilettenpapier weg? So viel „Schiss“ – O-Ton Dr. Dr. Walter von Lucadou in seinem hörenswerten Beitrag „Anomalie in der Bewusstseinsmatrix“ – kann man doch gar nicht haben. Mit Klopapier den Hintern wischen und alles ist/wird wieder gut? So einfach lässt sich das (sur-)reale Horror-Szenario nicht lösen. In diesem Zusammenhang noch ein lesenswerter Kommentar von Hans-Peter Bergmann auf nebenan.de: „Reicht das Klopapier noch? Wie uns Corona im Supermarkt erwischt.“

In Ländern wie Italien und Frankreich sollen Kondome und auch Rotwein reißenden Absatz finden. Andere Länder, andere Sitten, andere Prioritäten. 😊

Keine “Truman Show”, sondern bloody reality!

Operation Winterschlaf“ im spanischen Frühling, „Covid-Diktator“ Orban mit seinem Notstandsgesetz in Ungarn, das den Rechtsstaat in Quarantäne zwingt, welch verrückte Zeit und Welt! Nur Schweden gestattet mit seinem Sonderweg den Bürgern noch etwas mehr Freiheit und Freizügigkeit. Ich wünschte, ich wäre in einem Film oder Alptraum und würde daraus aufwachen. Aber es ist leider bloody reality. Wenn es doch nur Reality-TV wäre wie in dem genialen Film „Die Truman Show“ von Peter Weir!

Freiheit – unser höchstes Gut

„Ein Rebell ist ein Mensch, der voll und ganz seinem eigenen Licht folgt und für seinen obersten Wert *Freiheit* alles riskiert. (…)
Das ganze Leben eines Rebells ist ein lebendiges Feuer. Er bleibt jung und frisch bis zu seinem letzten Atemzug.“

Aus dem Buch „The Rebellious Spirit“, Rajneesh Foundation, Europa, S. 100f.,
zitiert in “Widersteh Dich! Das Buch der Handlungen“ von Werner Pieper

Als Vorlage des Covers diente ein Bild von F. K. Waechter. Darunter steht: „Wenn ihr Schiß habt vor der Freiheit, geht zurück in euren Stinkstall und laßt euch verwursten.“

Unsere (persönliche) Freiheit wird durch die Ausgangsbeschränkungen beschnitten: Ohne „triftigen Grund“ dürfen wir nicht mehr das Haus verlassen, uns nicht mehr frei bewegen, geschweige denn mit dem Auto oder Zug an einen See fahren oder in die Berge zum Wandern. Selbst ein Sonnenbad, um Vitamin D zu tanken und seine Abwehrkräfte zu stärken, ist nicht erlaubt. Wir sollen zuhause in Quarantäne bleiben und im Home-Office arbeiten, uns höchstens zu zweit treffen und dann auch noch gebührend Abstand zueinander halten. Hält man sich nicht an social (oder smart) distancing, können saftige Bußgelder verhängt werden.

Prof. Dr. Stefan Hockertz, Immunologe und Toxikologe: „Aus meinem Netzwerk höre ich immer wieder, dass Maßnahmen wie Ausgangssperren deutlich zu weit gehen, sie haben nichts mehr mit einer vernünftigen Risikobewertung zu tun. Wir haben keine freie Versammlungsmöglichkeit, wir dürfen uns nicht mehr frei bewegen, wir setzen das Grundgesetz außer Kraft mit einem untergeordneten Gesetz, dem Infektionsschutzgesetz.  Wir müssen bei dieser Risikobewertung die Kirche im Dorf lassen. Ich warte auf die erste Ordnungswidrigkeit…
Die gibt es doch bereits zuhauf, Herr Prof. Hockertz!

Die maskierte Gesellschaft gebärt „Revoluzzer“

Kurz ein Blick nach Österreich: Am 2. April erreichte mich der handschriftliche Brief eines Freundes aus der Nähe von Bregenz. Unter P.S. schrieb Michael: „Langsam werde ich, obwohl eher konservativ, zum Revoluzzer. Jetzt dürfen wir dann nur noch mit Maske zum Einkaufen gehen. In ein paar Tagen sind vierzehn Tage seit dem Beginn der Maßnahmen vergangen und die Ansteckungen und auch die Krankheitssymptome sollten nachlassen, da Viren im Verlauf einer Epidemie immer schwächer geworden sind. Man könnte mit einer Lockerung der Maßnahmen zu einer Massenimmunisierung durch geschwächte Viren beitragen. Das wäre gut fürs nächste Mal im Winter, wenn ein tragisch witziges Volk eine Neukreation eines solchen Erregers mit versteckter Ironie unter die Völker bringt.“
Michaels Mutter lebt in einem Heim bei München, er kann sie dort nicht besuchen, weil er nicht aus Österreich rauskommt und nicht ins Heim in Deutschland reindarf. Die Welt steht kopf, crazy world!

Das Hohelied der Freiheit

Gebt mir Freiheit oder gebt mir den Tod!“
Give me Liberty or give me Death!

Patrick Henry

imgflip.com

Beim Joggen auf dem Weg zum Englischen Garten musste ich auf einem schmalen Weg zwischen zwei Damen, einer jüngeren und einer älteren, in der Mitte ein paar Meter durchlaufen – rechts und links war kein Platz mehr. Dabei hielt ich meinen Mund geschlossen und den Atem an. Ich hörte noch, wie mir die jüngere Dame gereizt hinterher rief: „Manche Leute kapieren’s nie, zwei Meter Abstand zu halten!“

Wo sind wir denn? Welche giftige Stimmung macht sich in der Gesellschaft breit? Muss ich wirklich schon ein schlechtes Gewissen haben, wenn ich mich nach dem Joggen allein in der Sonne auf der grünen Wiese etwas ausruhe?

Nein, muss ich nicht, denn „ich bin ein freier Mensch”! Nach Albert Schweitzer (1875-1965, deutsch-französischer Arzt, Theologe, Friedensnobelpreis 1952) „besteht Freiheit vor allem darin, das zu tun, was man nach seinem Gewissen tun soll“. Mein Gewissen und mein Körper sagen mir, dass mir ein Sonnenbad in der Natur guttut. Es stärkt mein Immunsystem und ist auch wichtig für die Qualität meiner Thrombozyten, die ich regelmäßig am Klinikum Großhadern für Leukämie-Patienten spende. Pumperlgsund muss ich fürs Spenden sein und das bin ich, auch ohne Corona-Test. Und der Natur ist es beim Sonnenbaden egal, wie nah ich ihr komme. Stell Dir vor, es ist Frühling und keiner geht in die Sonne? Nicht mit mir, wenn ich schon nicht verreisen darf!

„Wir brauchen Luft und Sonne. Luft verdünnt die Viren und Sonne mit UV-Licht tötet sie.
Aber bloß keine Ausgangssperre! Auf der Straße steckt man sich nicht an!“
Prof. Dr. Karin Mölling, Virologin und AIDS-Forscherin, im Interview mit Rubikon.
Hier noch ein Radio-Interview mit ihr.

Trotzdem: Die Schere im Kopf und im Verhalten macht sich auch bei mir schon bemerkbar, wogegen ich bewusst und aktiv ansteuere. Wäre ich Poetin, würde ich analog zum biblischen „Hohelied der Liebe“ das „Hohelied der Freiheit“ dichten. Sie, die Freiheit – egal ob Bewegungs-, Reise-, Gedanken-, Meinungs-, Kunst- oder jede andere Art von Freiheit – hat es verdient, dass man sich für sie einsetzt und für sie kämpft. Dafür haben sich Menschen, Frauen und Gewerkschaften jahrhundertelang stark gemacht. Und jetzt werden diese Errungenschaften einfach so mir nichts dir nichts auf Eis gelegt und außer Kraft gesetzt, wegen eines Corona-Virus und der Influenza, die es verursacht.

Cui bono: Wer profitiert davon? Was sind die wahren Hintergründe für die unverhältnismäßigen und unmenschlichen Maßnahmen? Und was ist mit all den andern Viren, dem HI-Virus oder den Krankhauskeimen, mit denen sich auch viele Menschen infizieren und sogar daran sterben? Die interessieren auf einmal weder Politik noch Medien. Sie haben sich auf das CV eingeschossen.

Die (All-)Macht des Robert Koch-Instituts

Bei der Thrombozytenspende am 26. März musste ich erstmals eine Maske tragen. Sie war so groß, dass ich nicht mal lesen konnte, was ich sonst immer tue. Ein Freund bezeichnet sie auch als „Gesichtswindel“, womit er gar nicht so unrecht hat. Foto: Anneliese Geiger

Seit einigen Jahren spende ich regelmäßig Thrombozyten am Klinikum Goßhadern und muss dafür gesund sein. Für Thrombozyten-Spender sind die Auflagen sehr streng, vor allem seitens des Robert Koch-Instituts (RKI), insbesondere dann, wenn man im europäischen und außereuropäischen Ausland auf Reisen war. Das RKI gibt jedes Quartal eine Liste mit Ländern von A wie Afghanistan bis Z wie Zypern heraus, in denen die länderspezifisch gemeldeten Fälle mit Viren (West Nil Virus, Zika-Virus, Chikungunya Virus, vCJK, Malaria, etc.) stehen, wegen denen man dann als Spender zum Teil monatelang pausieren muss. Zwei Wochen Urlaub, danach drei bis sechs Monate Spendepause. Verlautbarungen des RKI werden nicht hinterfragt, sie gelten als Richtschnur für Kliniken, die sich daran zu halten haben, und die Auflage an Spender weitergeben.

Weil ich im September 2019 eine fast dreiwöchige Radtour entlang der Ionischen Küste machte und das RKI im 2. Quartal 2019 für Griechenland einige Fälle mit West Nil Fieber Virus und Malaria verzeichnete, musste ich drei Monate pausieren. So viel zu den hohen Sicherheitsstandards des RKI, die für jeden gelten, auch für Gesunde wie mich.

Weltweiter Kampf gegen ein Phantom?!

Schuld an der globalen Massen-Psychose und -Hysterie soll ein Virus mit dem schönen Namen Corona (Kranz, Krone, Zuhörerkreis) sein, das von all dem, was die Politiker und Wissenschaftler ihm anlasten, gar nichts weiß. Dieses gekrönte Virus – es passt zur Fastenzeit und Einstimmung auf Ostern („O Haupt voll Blut und Wunden…“) – hat nun seit +/- Freitag, den 13. März, in den öffentlich-rechtlichen Medien Hochkonjunktur. Es findet eine Corona-Hofberichterstattung statt, die unisono eine Virus-Pandemie verbreitet, die wiederum Hand in Hand geht mit Panik(mache). Jeder, der was auf sich hält und daran verdienen kann, springt auf den Corona-Zug auf. Von einem Start-up-Unternehmen aus Berlin erhielt ich eine PR-Anfrage, ob ich über ihre Lieferungen von Mahlzeiten (Nahrungspulver aus Obst, Gemüse, Nüssen) an Risikogruppen in Corona-Gebieten berichten möchte. Ich lehnte dankend ab.

Von Machthabern wird das CV instrumentalisiert und von zahlengläubigen Wissenschaftlern, allen voran dem Robert-Koch-Institut und der Charité in Berlin (Herrn Dr. Drosten), fast als (biologische) Waffe missbraucht. Wofür, zu welchem Preis und auf welche Kosten? Um die Welt zu retten oder zu regieren, um Menschen (vor anderen) zu schützen oder zu isolieren, um sie gesund oder in Schach zu halten? Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur, alles wird auf Eis gelegt, tiefgefroren und in Schockstarre versetzt mit unheilvollen Auswirkungen auf die Psyche der Menschen, auf Gesellschaft und Arbeitswelt. Es herrscht Ausnahmezustand, ein Psycho-Krieg, den es wahrscheinlich nicht mal zu Cholera- und Pestzeiten gab.

Teile (spalte) und herrsche – Divide et impera

Der Teufel, die Tarot-Karte Nr. 15,  steht – so Niki de Saint-Phalle, Schöpferin des Tarotgartens in der Toskana, – für den „Verlust der geistigen Freiheit und des kurzlebigen Triumphes der materiellen Macht“. Der Teufel bedeutet aber auch Lebensenergie, Magnetismus und Sexualität.

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron sprach am 17. März von einem „Gesundheitskrieg, in dem wir uns befinden“ und verhängte eine Ausgangssperre im ganzen Land inklusive Paris. Der Kampf gegen eine Infektionskrankheit namens Covid-19 (die Zahl steht für das Jahr 2019) beherrscht das Kriegsgeschehen. Das Schlimme an der sogenannten Pandemie ist nicht nur die Bedrohung der menschlichen Gesundheit durch ein zum Sündenbock erklärtes Virus, was uns die Machteliten – Politiker, Virologen, Robert-Koch-Institut, Medien, etc. – weismachen wollen, sondern die Aufspaltung der Gesellschaft in Anhänger bestimmter Wissenschaftler und deren Meinung, als wären es Fußballvereine: in Wissenschaftsgläubige und -ungläubige, in Menschen, die sich dem erklärten Diktat, wir hätten einen Gesundheitskrieg zu führen, unterwerfen und zu Söldnern machen lassen, und denjenigen, die sich diesem mittlerweile weltweiten Diktat widersetzen und es in Frage stellen.

Der von der Politik propagierte „Gesundheitskrieg“ – man kann eine Krankheit nicht „be-kriegen“, weder Corona noch Krebs – ist gesellschaftlich mittlerweile auch ein Glaubenskrieg. Jahrzehntelange Freundschaften können an divergierenden Glaubenssätzen zerbrechen. Nicht an Corona, sondern an der Einstellung dazu scheiden sich die Geister. Corona spaltet die Gesellschaft, nicht nur in Junge und Alte, in Infizierte und Nicht-Infizierte, in Gesunde und Risikogruppen, sondern auch in ängstliche, systemkonforme Mitläufer (Opportunisten), die Maßnahmen wie Ausgangssperre, Versammlungsverbot, Vermummungsgebot und Bewegungseinschränkung gutheißen, und in freiheitsliebende, rebellisch-renitente Kritiker, die diese Maßnahmen für überzogen, unverhältnismäßig und rechtswidrig halten. Für langjährige Freundschaften ist es eine Bewährungsprobe: Alte Freundschaften können daran zerbrechen, neue Freundschaften sich auftun.

Film: Profiteure der Angst

„Alles, was Angst macht, stimmt nicht.“
„Nur wer sich den Fluchtinstinkt bewahrt, kann das Krankenhaus überleben.“
Ein befreundeter Arzt

Selbst mexikanisches Corona-Bier hilft nur begrenzt bei der ganzen Panikmache, die Produktion ist vorläufig heruntergefahren.

Auch bei der Vogel- und Schweine-Grippe (SARS H1N1) im Jahr 2009 wurden noch keine derart umfassenden rigoros-autoritären Freiheitsbeschränkungen staatlich verordnet wie seit diesem Frühjahr weltweit. Wir müssen uns einsperren (lassen), um uns zu schützen? Das erinnert mich an die Menschen, die in die Geronto-Psychiatrie weggesperrt und mit Medikamenten behandelt werden, um sie zu schützen, damit sie nicht weglaufen – das habe ich bei meinem eigenen Vater erlebt. Und es erinnert mich auch an die ehemalige DDR, in der ich Gott sei Dank nicht aufgewachsen bin.

Wer und was steckt hinter alledem?

Sind es Politiker als Handlanger der Pharmaunternehmen, die ihre Impfstoffe auf den Markt bringen wollen und dafür (Forschungs-)Gelder und Zuschüsse erhalten? Der Film „Profiteure der Angst, das Geschäft mit der Schweinegrippe“ (NDR/ARTE 2009) zeigt erschreckende Parallelen zu Corona und auch einige bekannte Gesichter – Dr. Christian Drosten und Dr. Wolfgang Wodarg -, beide 11 Jahre jünger. Empfehlenswert!

Es gibt Gerüchte und Videos über den weltweiten „Deep State“, der jetzt ausgetrocknet werden soll. Was ist wahr, was erfunden, was fake?  Ist der „Deep State“ nur eine Verschwörungstheorie? Was ist das eigentlich? Wer die jüngsten Geschehnisse in der Slowakei verfolgt hat, weiß vielleicht, dass es sich dort um eine Marionettenregierung handelte und im Hintergrund die organisierte Kriminalität die Fäden zog. Genau das meint der Begriff „Deep State“. Gibt es diesen nur dort? So wie es die Mafia nur in Italien gibt? Oder überhaupt nicht? Ist Korruption nur in anderen Ländern ein Problem, jedoch nicht in Deutschland? Vielleicht ist es Zeit, tiefer zu gehen?! Cui bono?

„Die offene Gesellschaft wird erwürgt, um sie zu retten“

Wohltuend, wenn auch mal ein kritischer Artikel in einer überregionalen Zeitung veröffentlicht wird und zum Hinterfragen anregt. So der besorgte Zwischenruf des Historikers René Schlott in der Süddeutschen Zeitung vom 17. März 2020: „Um jeden Preis? Die offene Gesellschaft wird erwürgt, um sie zu retten

„Medien-Epidemie: Ab jetzt regieren die Medien“

„Damit sind wir bei der Verantwortung und beim Ethos des Journalismus.
Was ist aus dem Ort geworden, an dem die Gesellschaft, an dem wir alle das diskutieren und aushandeln können,
was uns umtreibt? Wo ist der Streit der Meinungen, der doch gerade bei existenziellen Entscheidungen wie denen,
die Markus Söder am Montag verkündet hat, nötiger wäre denn je?“

Prof. Dr. Michael Meyen

In den 1980-er Jahren habe ich an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München am Institut für Kommunikations- und Zeitungswissenschaft (KW) studiert und 1989 mit Magister Artium abgeschlossen. Seither arbeite ich als Freiberuflerin – mit kurzen aushäusigen Unterbrechungen in Verlagen und Redaktionen – allein zuhause im Home-Office, von daher ist die neue Situation also nichts Neues für mich. Ich bin auch nicht abhängig von den Medien, weder finanziell noch inhaltlich, d.h. ich muss mich nicht nach einem Medientenor, nach einer Vorgabe, richten, mich einem redaktionellen Diktat fügen oder unterordnen. „Independent Writing“ nennt man das. Deshalb kann ich auch aus kritischer Distanz verfolgen, was die öffentlich-rechtlichen Medien an Themen fokussieren und wie sie diese präsentieren, welche Wortwahl und auch Sprachmanipulation sie verwenden.

Momentan grassiert nur noch ein Thema in den Massenmedien, alles dreht sich um „Corona“, ein medialer Hype. Das Thema wird so dargestellt, als wäre die Bevölkerung mit den Maßnahmen der Politik, auch den freiheitsbeschränkenden, größtenteils einverstanden. Das stimmt so in der Realität nicht, das ist eine einseitige Sichtweise, die die Medien favorisieren. Cui bono? Zu wessen Gunsten? Hört man sich in der Gesellschaft und im Freundeskreis um, herrscht eine Lagermentalität zwischen Verfechtern/Anhängern und Gegnern/Kritikern. Corona spaltet die Gesellschaft und die Menschen. Hoffentlich führt das über kurz oder lang nicht auch noch zu mehr Dementen, Bipolaren und psychisch kranken Menschen.

Gesinnungs- und Verantwortungsethik Max Webers

Ich muss gestehen, dass ich mich in den letzten Wochen für „meine Zunft“ schäme und für das, was Journalisten und Reporter in den Mainstream-Massenmedien (weltweit) verbreiten und an Schäden anrichten. Es ist für mich kaum auszuhalten und ethisch nicht (mehr) vertretbar. Während meines Studiums habe ich mich auch mit Max Weber und seiner Gesinnungs- und Verantwortungsethik beschäftigt und eine Facharbeit darüber bei Prof. Karl Friedrich Reimers (HFF München) geschrieben. Im Rahmen einer empirischen Studie befragte ich Journalisten zu ihrer ethischen Haltung und ihrem Berufsethos. Das ist alles schon lange her.

Journalismus sollte die vierte Gewalt im Staat sein und Regierung und Macht kritisieren und kontrollieren. Soweit der hehre Anspruch. Doch die Realität sieht anders aus. „Wes Brot ich ess, des Lied ich sing“, d.h. wer anschafft und mich bezahlt, dessen Meinung, Interessen vertrete ich auch, das gilt (leider) auch für die klassischen Medien. Aber bezahlen wir, also das Volk, die öffentlich-rechtlichen Medien nicht direkt über die Gebühren? Wessen Lied jedoch „singen“ diese Medien?

Gott sei Dank gibt es immer noch kritische Medienwissenschaftler wie Professor Dr. Michael Meyen, seit 2002 am Institut für KW der LMU München. Auf seinem Medienblog schreibt er im Zusammenhang mit Corona von einer „Medien-Epidemie“ in seinem lesenswerten Beitrag.
KenFM, der in seiner „Tagesdosis“ auf Youtube ebenso kritisch über Corona berichtet, hat mit Prof. Meyen ein Interview geführt.

Berührung ist tabu oder: Die berührungslose Gesellschaft

Tarot-Karte Nr. 6: Die Liebenden oder – wie Niki sie nennt – die Wahl. Sie schreibt dazu: „Die Karte setzt voraus, dass es eine richtige und eine falsche Wahl gibt, doch dürfen wir nicht vergessen, dass unsere Fehler uns manchmal unserer eigenen Wahrheit näherbringen.“

Diejenigen, die nur die Mainstream-Medien lesen und hören, weil sie kein Internet und auch kein Handy haben (ja, die gibt es tatsächlich, selbst in meinem Freundeskreis) und deshalb auch nichts Kritisches erfahren, halten den vorgeschriebenen Abstand freiwillig ein, so wie meine 76-jährige Freundin J. (wir kennen uns seit 33 Jahren), die mir ein Jiaogulan-Pflänzchen (Kraut der Unsterblichkeit) auf ihrem Flur in gebührender Zwei-Meter-Entfernung zum Abholen hinstellte. Unsere Gesellschaft ist eh schon berührungsarm, jetzt auch noch das offiziell verordnete Dekret: Abstand halten und keine Berührung! Es braucht Mut, sich nicht zur Berührungslosigkeit einschüchtern zu lassen.

Alte Menschen werden stigmatisiert und isoliert

Die Verwirrung und Unsicherheit wächst.
Was bleibt? Ein schaler Nachgeschmack erst mal …
und eine zwischenmenschliche Entfremdung …“
(Hedi Qi)

Alte Menschen schleichen an einem vorbei, als müssten sie den Krieg nochmal erleben, als würden alte Wunden und Traumata neu aufgerissen. Als hätten sie nicht schon genug Schlimmes erlebt, werden sie zur gefährdeten Risikogruppe stigmatisiert, die man sich mindestens eineinhalb Meter vom Leib halten muss, damit sie sich nicht infizieren und womöglich an den Folgen sterben, was wir ja alle früher oder später sowieso müssen. Großeltern müssen zuhause bleiben und dürfen ihre Enkel nicht mehr sehen, weil es die Mütter und Väter, also ihre eigenen Kinder, ihnen nicht mehr erlauben. Sorry, aber das ist krank und stärkt auch nicht das Immunsystem von Oma und Opa. Die Generationen werden gegeneinander ausgespielt, der Generationenkonflikt wird noch mehr vertieft. Die zwischenmenschliche Entfremdung wächst. Das kann tiefe Spuren in jedem und im kollektiven Gedächtnis hinterlassen: (Existenz- und Todes-)Angst, Depression, Misstrauen, Vorsicht, Suizid.

Unmenschliche Zustände für PflegerInnen, Heimbewohner und Angehörige

Am 1. April erhielt ich die E-mail von Adelheid von Stösser von der Pflegeethik Initiative Deutschland e.V. Ihren Wortlaut gebe im Folgenden wieder:

Die Lage im Corona-Deutschland spitzt sich weiterhin zu, vor allem für die Pflegebetroffenen, die sich mehr noch als früher schutzlos ausgeliefert fühlen müssen.
Die Maßnahmen sind nicht nur unverhältnismäßig, sie sind unmenschlich. Wo und wann gab es in der Geschichte eine Zeit, in der schwerstkranken und sterbenden Menschen jeglicher Beistand durch Angehörige und Seelsorger versagt wurde? Geht es noch schlimmer????
Weil mich hier täglich herzzerreißende Hilferufe von verzweifelten Angehörigen erreichen, die mich bis in den Schlaf verfolgen, bin ich mehr denn je überzeugt, dass wir die staatlich verordnete Unmenschlichkeit nicht länger stillschweigend hinnehmen dürfen.
Gestern habe ich einmal versucht, die Zahlen der in Pflegeheimen sterbenden Menschen ins Verhältnis zu setzen.

Wenn Sie sich diese Daten und Fakten anschauen, wird das Ganze noch unfassbarer. Mit sehr besorgten Grüßen

„Geht’s uns heute wieder gut!“

Glücklicherweise gibt es auch noch rüstige Vorbilder so wie mein Freund Siegfried, 85 Jahre alt, sportlich-aktiv, in der DDR aufgewachsen. Mit Anfang 50 durfte er zum ersten Mal außer Landes reisen. Sein Lieblingsspruch „Geht’s uns heute wieder gut“ hat sich mir seit unserer ersten Begegnung vor zehn Jahren auf einer Reise durch Andalusien eingeprägt.

Am 21. März fragte ich Siegfried, wie es ihm und seiner Frau geht und ob er sich an alte Zeiten zurückversetzt fühlt. Seine Antwort: „Uns geht’s gut und wir sind noch optimistisch. Ich werde jetzt an die letzten Kriegsjahre 1943-45 mit Evakuierung und auch etwas an die Nachkriegszeit mit Hunger und Kartoffelstoppeln erinnert. Aber bei der super Lebensmittelversorgung zurzeit, da brauchen wir keine Sorgen haben… Wer hätte gedacht, dass uns solches Übel zusetzt??“

Ja, Siegfried, nicht mal im schlimmsten Alptraum oder im Psycho-Thriller hätten wir uns so ein Horror-Szenario ersonnen, geschweige denn in der Realität vorstellen können. Selbst die „Truman-Show“ ist nur ein Abklatsch dagegen, ebenso der Klassiker „1984“ von George Orwell.

Angst isst Seele auf

„Nicht das Virus macht uns krank, sondern die Angst davor“ (Prof. Hockertz)

„Wer ist das Monster: Du oder Ich?“ So heißt der Film von Peter Schamoni über Nikis Tarotgarten. Die Frau steht einem Drachen gegenüber. Die Starke oder Gerechtigkeit, Tarot-Karte Nr. 6, steht bei Niki für die Bezwingung der inneren Dämonen, um die eigene Stärke zu entdecken.

Am 17. März kontaktierte mich eine lebenserfahrene Bekannte (76), ganz überraschend und schrieb mir folgendes: „Was ich ganz komisch gefunden habe, dass alles geschlossen war, aber die Wahllokale geöffnet. Ich bin so skeptisch mit den Politikern und glaube ihnen kein Wort mehr. Entschuldige meine Wut. (…) Ich glaub, die wollen die Menschen psychisch fertig machen. Dahinter stecken bestimmt wieder wirtschaftliche Gründe. Waren sie sich schon einmal alle im Handeln so einig, wenn es um hungernde Kinder ging? Aber das kleine Virus, das meistens ziemlich harmlos verläuft, so dass es manche gar nicht bemerken, dass sie es haben, soll an allem schuld sein. Nein, die Angst macht viel mehr kaputt.“
Danke, liebe Margret, Du hast mir aus der Seele gesprochen.

Aus Martin Buber: „Die Erzählungen der Chassidim“
Immer, wenn der Baal Schem Tov sah, dass das Band zwischen Himmel und Erde zerschnitten war und es unmöglich blieb, es durch Gebete wieder zu erneuern, pflegte er es zu erneuern, indem er eine Geschichte erzählte.“
„In einer indischen Stadt drohte eine Choleraepidemie. In dieser Stadt lebte ein Heiliger, der die Cholera zu sich befahl. Sie kam in Person, und der Heilige beklagte sich bei ihr, dass sie so viel Unheil anrichten würde.
Die Cholera meinte: „Ich hole 5 Personen, die stehen mir zu. Nicht mehr und nicht weniger.“ Dann brach die Choleraepidemie aus und es starben 500 Menschen in der Stadt.
Der Heilige befahl die Cholera wieder zu sich und machte ihr bittere Vorwürfe, dass sie sich nicht an ihr Wort gehalten habe.
Die Cholera antwortete: „Ich habe mein Wort gehalten und nur 5 Menschen geholt. Die anderen 495 starben aus Angst vor mir.“

Der zornige Prophet: „Stellen Sie Ihren Fernseher aus!“

Dieses schöne Mosaik zeigt „Das Gericht“ (Tarot-Karte Nr. 20) oder – so Niki – „Die Auferstehung“. Nun schlägt die Stunde der Wahrheit. Der Engel verheißt eine Wiedergeburt, Erneuerung oder Erweckung, auch Befreiung oder sogar Erlösung.

Wenn Angst wieder in Ihnen aufsteigt und sich ausbreitet, schauen und hören Sie sich diese brillante Szene aus dem Film „Network“ (Link) auf Youtube an. Wie recht Howard Beale, der „zornige Prophet“, doch hat, wenn er in seiner Wutrede schreit: „Das Fernsehen ist nicht die Wahrheit! Das Fernsehen ist ein Zirkus, ein Jahrmarkt. Wenn Ihr die Wahrheit wollt, geht zu Gott, geht zu Euren Gurus, geht zu Euch selbst, weil das die einzige Stelle ist, wo Ihr jemals die wirkliche Wahrheit finden könnt. Ihr seid die Realität, wir sind die Illusion. Also schaltet Eure Fernseher aus! Dreht die Apparate ab!“

Bleiben Sie gesund und in der Balance. Fokussieren Sie sich nicht nur auf das Negative. 50 Prozent Auseinandersetzung mit der Realität, 50 Prozent bewusst schöne Dinge tun oder an sie denken. Denn ein Boot kommt nur voran, wenn man gleichmäßig rechts und links paddelt. Sonst dreht es sich im Kreis.

An meine Freunde

Stärkt Euer Immunsystem! Härtet Euch ab, macht Wechselduschen, gurgelt mit Wasserstoffperoxid-Lösung H2O2, ein altes Hausmittel, das den Rachen desinfiziert und auch die Zähne natürlich aufhellt. Geht in die Natur, in den Garten, in die Sonne, ans Wasser, treibt Sport, trefft Euch mit Euren Lieben, lest ein Buch, seid und bleibt friedlich im Geist (mental health and peace). Schlaft viel, denn Schlafen heilt ebenso wie Reisen. Freut Euch auf den Mai: „Alles neu macht der Mai, macht die Seele frisch und frei.“ Hoffentlich! „So Gott will“… „Inschallah“.

Und falls es doch noch schlimmer kommen sollte, steht auf und tut Euch mit (freiheitsliebenden) Gleichgesinnten zusammen. Was ist nur mit unserer Versammlungsfreiheit im Grundgesetz (Art. 8) passiert?

Auch wenn es uns trotz allem immer noch gut geht, sofern wir gesund sind, ein Zuhause haben und auch nicht verhungern, besteht die Gefahr, sich an diesen Zustand zu gewöhnen. Wehret den Anfängen, schützt die Demokratie und die Freiheit! Vielen Dank und frohe Ostern.

 

2 Petitionen: Bitte unterzeichnen und teilen!

SOFORTIGE AUFHEBUNG ALLER IN DER „CORONA-KRISE“ VERFÜGTEN EINSCHRÄNKUNGEN BÜRGERLICHER FREIHEITEN!

FÜHREN SIE DIE BASELINE STUDIE DURCH – WIR BRAUCHEN ENDLICH SAUBERE CORONA-DATEN

Humor hilft – Kabarett mit Tiefgang
Lisa Eckhart am 19. März 2020

Studie des Tropeninstituts München

Lesens- und hörenswert

Prantls Blick

Virologin Mölling warnt vor Panikmache

Rubikon News

Multipolar Magazin – Coronavirus-Ausnahmezustand

Medienblog Hypotheses

LMU München, Professor Meyen

Lit. Meyen, Michael: „Breaking News: Die Welt im Ausnahmezustand“

Offener Brief an die Bundeskanzlerin von Prof. Sucharit Bhakdi

 

 

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Isch
Isch
1 Monat her

Chlordioxid wirkt auch gegen Corona-Viren und wird dafür bereits eingesetzt, siehe dieses Video:
https://www.dropbox.com/s/3g21wcrco4xy17h/Chlordioxid.mp4?dl=0
Ich nehme das seit Wochen (nicht wegen Corona) mit sehr guten Erfahrungen.

Jutta Keller
Jutta Keller
2 Monate her

Wieder wurde ein Link von Youtube entfernt. Sogar kritische Pastoren dürfen nicht mal mehr ihre Meinung äußern. Alles, was nicht WHO-systemkonform ist, wird von Youtube rigoros gelöscht. Ich lasse den Link unten stehen, vielleicht kommen ja wieder demokratischere Zeiten, in denen die Menschen frank und frei sprechen dürfen….

Peter K. Knoll
Peter K. Knoll
2 Monate her

Liebe Jutta, danke für Deinen wertvollen Beitrag. Inhaltlich teile ich nicht ganz Deine Meinung. Ich sehe keinen Hype, ich sehe eher eine sehr große Verunsicherung – auch bei angeblichen oder tatsächlichen Fachleuten. Noch liegen wenige wirklich gesicherte Erkenntnisse vor. Nach allem, was mir über Veröffentlichungen und aus Berichten aus meinem Bekanntenkreis bekannt ist, sind Länder wie Österreich, Australien oder Südkorea, die sehr rasch sehr harte Einschränkungen vorgenommen haben, bislang sehr glimpflich davon gekommen. Als liberal denkender Mensch sehe ich staatliche Zwangsmaßnahmen mit großem Unbehagen. Leider hat sich jedoch schnell gezeigt, dass sich ein sehr großer Teil unserer deutschen Bevölkerung einen… weiterlesen »

heri holder
heri holder
3 Monate her

Hier meldet sich ein anderer Heribert, der sich bemüht, seinen Namensvetter im vorigen Beitrag zu verstehen – und der bei den mir bekannten Lesern nicht mit „Heribert“ verwechselt werden möchte… Zuvor will ich mal kurz den Ursprung und die altgermanische Bedeutung des heutzutage ungewöhnlichen Namens Heri-bert erwähnen: Heri = das Heer, bert = Glanz, Strahlkraft, d.h. im Heere, im Kampfe glänzend. Für mich persönlich gilt: Ich bin ein Kämpfer. Für Anliegen und Bewegungen, die ich für gerecht, legitim und fortschrittlich für die Menschheit halte. Ich gehe mit teils kämpferischen Worten auf Distanz zu öffentlich verbreiteten Lügen und Verleumdungen, wenn ich… weiterlesen »

Heribert
Heribert
3 Monate her

Vor Corona gab’s in Deutschland Millionen Bundestrainer. Mittlerweile sind auch noch Virologen, Epidemiologen, Statistiker, Staatsrechtler und Wirtschaftswissenschaftler dazugekommen. Und mit dem Binnen-I werden‘s noch mehr. Natürlich sind die nicht alle blöd. Im Gegenteil: Höchst kompetente, erfahrene, renommierte, besonnene, reflektierte und reflektierende Menschen sind dabei. Und genau weil sie das sind, widersprechen sie sich nicht selten. Das ist gut! Es fördert den Diskurs, steigert die Qualität, weitet den Horizont, erleichtert das Verständnis, verbessert Entscheidungen. Solange alle sich innerhalb der Fachgebiete bewegen, von denen sie auch wirklich was verstehen. Gefährlich wird’s erst, wenn – durchaus auch widersprüchliche – Fakten plötzlich mit ganz… weiterlesen »

heri holder
heri holder
3 Monate her
Reply to  Heribert

„das Nichtkampf-Prinzip“ …. diese Idee ist mir heute zugeflogen …
Vielleicht sind Sie ja bereits auf dem Weg, diesem Grundsatz zu folgen.

https://kenfm.de/tagesdosis-29-4-2020-gewaltfreier-widerstand/

beste Grüße
heri

Jutta Keller
Jutta Keller
3 Monate her

Noch ein intelligenter, kritischer Geist, der es wert ist, angehört und gehört zu werden!
http://www.youtube.com/watch?v=w0DMuH44h1Y

Shiva Ayyadurai ist ein indisch-amerikanischer Wissenschaftler und MIT-Absolvent. Er hat vier Ingenieursabschlüsse des renommierten Massachusetts Institute of Technology und konzentriert sich hauptsächlich auf die Systembiologie. Er kandidierte 2018 für den US-Senat und kandidiert 2020 erneut auf einer Plattform für „Wahrheit, Freiheit und Gesundheit“. Als Unterstützer des öffentlichen Gesundheitswesens kritisiert er die Vorschriften im Zusammenhang mit dem Coronavirus und bezeichnet die Krise als „the biggest fear mongering hoax ever“.

heri holder
heri holder
3 Monate her

Sorry Jutta, es ist schwer für mich, in Karfreitags-Stimmung über Ostern hinaus zu verharren. Wann passiert die Auferstehung? Besser gefragt: Wann kommen wir raus aus dieser Art von Wachkoma – und tun selbst was für unsere Auferstehung? Weitere Fragen: Warum will seit langem keiner mehr den vielen renommierten Whistleblowern und „Aussteigern“ aus Politik, Wirtschaft, Militär, Wissenschaft, den Banken und „Qualitätsmedien“, die sich zu allen relevanten Themen zu Wort melden, Gehör schenken? Stattdessen werden sie in die Schublade von Verschwörungstheoretikern, Leugnern und Populisten gesteckt – und wir tolerieren dies oder stimmen gar zu im anerzogenen Glaubens-Bekenntnis: „Herr, ich bin froh, dass… weiterlesen »

heri holder
heri holder
3 Monate her

Na, wer sagt’s denn … „Und denn, man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrthum um uns her immer wieder gepredigt wird, und zwar nicht von Einzelnen, sondern von der Masse. In Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten, überall ist der Irrthum oben auf, und es ist ihm wohl und behaglich, im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist. – Oft lehrt man auch Wahrheit und Irrthum zugleich und hält sich an letzteren.“ GOETHE gegenüber ECKERMANN (Gespräche mit Goethe von Johann Peter Eckermann vom Dienstag, den 16. Dezember 1828; Goethe stand bereits in seinem 80. Lebensjahr).… weiterlesen »

Harald
Harald
3 Monate her

Cara Jutta, in normalen Zeiten hätte ich gesagt: „Frag mich mal was Leichteres“. Aber es sind nun mal schwierige Zeiten, diese Informationsflut ist mächtiger denn je, die Verwirrung und die Verunsicherung leider auch. Mir ist nicht danach, den Schlaumeier zu spielen, indem ich jetzt noch einen draufsetze. Wer alles an der Corona-Story gedreht hat, werden wir wohl niemals erfahren, auch nicht in besseren Zeiten. Kein noch so langes Video wird das schaffen…, oder doch? Dieser Scheißdreck, entschuldige meine Wortwahl, hat alles auf den Kopf gestellt. Unabsehbar die wirtschaftlichen, sozialen und weltanschaulichen Folgen. Hervorragend jedenfalls finde ich die Idee, das Problem… weiterlesen »

Monika Löffler
Monika Löffler
3 Monate her

Zu Deinem kritischen Statement über den Corona-Hype möchte ich Dir beipflichten. Du sprichst mir aus dem Herzen. Ich habe auch keine Angst vor dem Virus, aber Du machst Dir keine Vorstellung, was bei uns im Heim abgeht: Kein Besuch, alles abgesperrt, sogar der Weg zur kleinen Wiese ist zu. Wir sitzen im Speisesaal getrennt, jeder an einem kleinen Tisch. Den Fernseher möchte ich schon gar nicht mehr anschalten, denn man spricht nur noch über Corona. Ich finde, es ist übertrieben. Jeder normale Mensch sollte doch wissen, wie man sich in einer solchen Situation verhält. Deshalb danke ich Dir für Deine… weiterlesen »

Thomas Magenheim
Thomas Magenheim
3 Monate her

Liebe Frau Keller, verschiedene Sichtweisen sind legitim. Skeptisch werde ich aber immer, wenn jemand für sich beansprucht, die alleinige Wahrheit zu kennen, vorzugsweise in Verbindung damit, Andersdenkende als gelenkt, psychotisch oder böswillig zu bezeichnen. Sie glauben dem Immunologen Hockertz. Kann man machen. Dem Virologen Drosten (RKI, Charite) nicht. Kann man auch machen. Hockertz aber ist über jeden Zweifel erhaben, Drosten einer, der das Virus fast als biologische Waffe missbraucht. Wer Covid als Gefahr ansieht, wird nicht als legitimer Diskussionspartner dargestellt sondern als jemand, der psychotischer Massenhysterie verfallen und nicht ganz richtig im Kopf ist. Das kann man nicht mehr machen.… weiterlesen »

Thomas Magenheim
Thomas Magenheim
3 Monate her
Reply to  Jutta Keller

Hallo Jutta, nein, persönlichen Abstand wollte ich durch das Siezen nicht zum Ausdruck bringen. Habe mir gedacht, dass bei einem öffentlichen Gespräch, wo vielleicht auch andere mitmachen wollen, die richtige Form ist. Nachdem hier aber auch andere Duzen, soll mir das Recht sein. Auf alle meiner Fragen magst du nicht antworten. OK. Andere Antworten verstehe ich nicht. Zum Beispiel die Sache mit der „Unterstellung“, dass nur du die Wahrheit kennst. Heißt das jetzt, dass du „die offizielle Sichtweise“, die hier in Deutschland von RKi, Regierung, etc. vertreten wird doch als mögliche Wahrheit siehst? Ich habe dein Stück jetzt nochmal gelesen.… weiterlesen »

Michael
Michael
3 Monate her

das gefällt dir bestimmt auch, ich finds jedenfalls gut: Der FOCUS Podcast von Augstein und Fleischauer zur Corona-Diktatur: https://www.focus.de/politik/deutschland/schwarzer-kanal/neuer-podcast-von-jan-fleischhauer-the-curve-leben-in-der-corona-welt-jakob-augstein-reagiert-auf-shitstorm_id_11862948.html

Michael
Michael
3 Monate her

Ich finde (fast) alles richtig, was du sagst. Nur dass Dein Text viel zu lang ist, zu viele Stils mit Herzchen enthält und die Nachricht über Wirksamkeit von Wechselduschen gegen Viruserkrankungen stark übertrieben ist. Bleib gesund!

Bettina
Bettina
3 Monate her

Liebe Jutta,
herzlichsten Dank für deine E-Mail bzw. ganz tollen Artikel!
Es hat mich sehr gefreut und beruhigt, daß es „da draußen“ noch mehr Gleichgesinnte gibt. Du sprichst mir quasi aus der Seele 🙂 .
Ich war schon kurz vorm Verzweifeln, denn ich hatte den Eindruck, dass schon fast alle (außer meinen 3 engsten Vertrauten) der „Gehirnwäsche“ zum Opfer gefallen sind.
Ich fände es wirklich toll, wenn wir uns demnächst mal persönlich darüber austauschen könnten!
Ganz liebe Grüße!

heri holder
heri holder
3 Monate her

Herr Schrader meint … „Voll daneben“ . Das Gegenteil könnte lauten: voll mittendrin. Mittendrin im bekanntlich interessen-gesteuerten mainstream, der uns zu Mitläufer und Opportunisten „befähigt“, damit wir meist gedanken-los wiederkauen, was uns als die „wahre“ Informations-Kost vorgesetzt wird. Ich lebe in einer bekannten Universitätsstadt, die sich als „Stadt des „Wissens“ tituliert. Mir braucht keiner erzählen, dass Akademiker, etablierte Wissenschaftler– wie andere ebenso – letztendlich sich der bekannten Volksweisheit „Wes Brot ich ess, des Lied ich sing‘“ so einfach verweigern können – und sich ihr (von einigen Aufrechten abgesehen!) mit „Haut und Haaren“ unterworfen haben. Warum sollte diese Wissenschafts-Generation besser sein… weiterlesen »

Dieter de Harju
Dieter de Harju
3 Monate her

servus liebe jutta keller, es tut gut, in dieser gar verängstigenden zeit zu lesen, was du schreibst. Es ist gar mutig in dieser doch die angst, hype und unfähigkeit der politisch verantwortlichen zu hinterfragen, was entschieden wird und gar unsere grundrechte gefährdet. obwohl es genügend hervorragende wissenschaftler, virologen mit differenziertem blick auf corona gibt, wie beispielsweise prof. sucharit bhakdi, wird ein institut zum allmächtigen ratgeber der überforderten erkoren…beate bahner, verfassungsrechtlerin, erklärt, dass die von der regierung getroffenen radikalen maßnahmen der ausgangs- und kontaktverbote für 83 millionen menschen und die lahmlegung nahezu der gesamten wirtschaft über viele wochen weder durch die… weiterlesen »

Michael Lorenz
3 Monate her

Hallo liebe Jutta, als Psychologe (B.Sc.), mit Forschung und Lehre in Kontakt (M.Sc.), kann ich Deinen Ansatz bedingt unterstützen. In Sachen Psychoneuroimmunologie habe ich einen interessanten Artikel auf hard-drive, den ich Dir in meiner Zusammenfassung übersende. Fazit: Stress (hier: Corona-Hype) kann eine Erkrankung auslösen. Versuchspersonen wurden mit Typhus-Viren infiziert. Bei denjenigen, die gestresst wurden (mental tasks e.g.), brach eine Erkrankung aus (Design: Zwei Kontroll- und zwei Experimentalgruppen). Vorab das Abstract, Zusammenfassung schicke ich Dir via e-Mail: Dispositional optimism and stress-induced changes in immunity and negative mood. Brydon L1, Walker C, Wawrzyniak AJ, Chart H, Steptoe A. Evidence suggests that optimism… weiterlesen »

Ulrich Schrader
Ulrich Schrader
3 Monate her

Hallo Frau Kellner,
der Artikel ist voll daneben. Individuelle Freiheit soll Tausende Tote rechtfertigen? Dieser Virus ist neu für die Menschheit, es gibt derzeit weder ein Medikament noch eine Impfung. Die Zahlen in einigen Wochen werden es zeigen, und ich hoffe, dass Sie ihren derzeitigen Standpunkt revidieren. Nur weil ein Virus klein ist, ist er nicht ungefährlich.
Viele Grüße
Ulrich Schrader

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